Ein Marder im Dachboden macht sich vor allem nachts mit Poltern, Kratzen und Trippeln bemerkbar. Was harmlos klingt, kann teuer werden: Marder beschädigen Dämmung, verunreinigen den Dachboden und hinterlassen einen strengen Geruch.

Woran Sie einen Marder erkennen

  • Geräusche in der Dämmerung und nachts – Poltern, Kratzen, Trippeln.
  • Kot und Urin mit strengem Geruch, oft an festen Stellen (Marder-„Toiletten").
  • Beschädigte Dämmung oder verschlepptes Nistmaterial.
  • Fettige Trittspuren an Regenrinnen, Fassaden oder Fallrohren.

Warum „nur vertreiben" selten genügt

Marder sind ortstreu und kehren zu bekannten Verstecken zurück. Wird der Marder nur kurzfristig vertrieben, kommt er meist wieder – es sei denn, die Zugänge werden dauerhaft verschlossen. Marder sind zudem geschützt und dürfen nicht getötet werden; erlaubt ist die Vergrämung (Vertreibung).

So gehen wir vor

  1. Zugänge finden: Marder nutzen oft den Dachüberstand, lose Ziegel oder Lüftungsöffnungen.
  2. Vergrämung: Wir vertreiben das Tier schonend und tierschutzkonform.
  3. Marderdicht abdichten: Alle Einschlupfstellen werden dauerhaft gesichert.
  4. Reinigung & Vorbeugung: auf Wunsch inklusive Beratung gegen erneuten Befall.

Tipp: Auch im Auto richten Marder Schäden an. Wer einen Marder am Haus hat, sollte den Motorraum im Blick behalten.

Marder auf dem Dachboden? Wir vertreiben ihn fachgerecht und sichern Ihr Gebäude marderdicht ab – rufen Sie uns an.