Mäuse suchen vor allem im Herbst und Winter Schutz und Nahrung in Häusern und Wohnungen. Sie vermehren sich schnell, nagen an Vorräten, Dämmung und Kabeln – und hinterlassen Kot, der Krankheiten übertragen kann.
So erkennen Sie einen Mäusebefall
- Kot: kleine, dunkle, reiskorngroße Köttel, oft in Schränken oder hinter Geräten.
- Geräusche: Trippeln, Kratzen oder Nagen in Wänden und Decken, meist nachts.
- Nagespuren an Verpackungen, Lebensmitteln und Holz.
- Nester aus Papier, Stoff oder Dämmmaterial an versteckten Stellen.
Was hilft – und was nicht
Lüften, Sauberkeit und das luftdichte Lagern von Lebensmitteln entziehen Mäusen die Nahrungsgrundlage. Eintrittsstellen – Mäuse passen durch Spalten ab etwa 6 mm – sollten verschlossen werden. Hausmittel wie Pfefferminzöl vertreiben Mäuse allenfalls kurzfristig und lösen einen Befall nicht.
Von Gift in Eigenregie raten wir ab: Es gefährdet Kinder und Haustiere und bekämpft nicht die Ursache. Tote Tiere in Hohlräumen führen zudem zu Geruchsproblemen.
Wann der Profi ran sollte
Bei anhaltendem oder größerem Befall lohnt sich der Fachbetrieb: Wir finden die Eintrittswege, bekämpfen den Befall fachgerecht und sichern Ihr Zuhause dauerhaft ab.
Mäuse im Haus? Schädlingsbekämpfung anfragen oder direkt anrufen – wir helfen schnell.